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Zum 1. April 1965 wurde die Einrichtung einer „Sonderschule für das geistig behinderte Kind“ genehmigt. Sie wurde zunächst mit einer Klasse in einer Schulbaracke auf dem Gelände der kath. Volksschule Brüderstraße 25 eingerichtet. Im August 1967 entstand dann dort eine zweite Klasse und ab August 1970 eine dritte Klasse zusätzlich im Gebäude der Evangelischen Kirche in der Moslestraße. Im April 1972 fand dann der Umzug in das ehemalige Landtagsgebäude am Pferdemarkt 12 statt (heute: Standesamt).

Wegen der steigenden Schülerzahlen, 1975 waren es ca. 100 Schüler, reichten die Klassen am Pferdemarkt nicht mehr aus, und es wurden zwei Klassen im Gebäude der alten Pädagogischen Hochschule an der Georgstraße untergebracht. Zeitgleich wurde eine zweite Sonderschule für geistig Behinderte an der Edewechter Landstraße gegründet. Damals fand in beiden Schulen Halbtagsunterricht statt. Den Schulen fehlten aber insbesondere die notwendigen Therapieräume, so dass sie den Anforderungen nur eingeschränkt gerecht werden konnten.

Im Jahre 1984 schließlich fusionierten beide Schulen und wurden im Erdgeschoss des Schulzentrums im Stadtteil Eversten untergebracht.

Ab 01.08.1984 wurde diese neue Sonderschule für geistig Behinderte dann auch eine Ganztagsschule. Zunächst für drei Klassen und später ab dem Schuljahr 1985/1986 jeweils für die neu hinzu kommenden Klassen.

Innerhalb des Schulzentrums in Eversten gab es zu diesem Zeitpunkt eine Grundschule, eine Orientierungsstufe, eine Realschule sowie eine private Waldorfschule. Die Orientierungsstufe und Realschule sind inzwischen aufgelöst und durch eine Integrierte Gesamtschule ersetzt worden.

Der nächste Umzug stand 1996 an. Die Schule zog in das Gebäude der ehemaligen Hermann-Ehlers-Schule, Kleiststraße ein.

In einem ersten Bauabschnitt von September 1995 bis August 1996 wurde das denkmalgeschützte Gebäude für die Bedürfnisse der behinderten Schülerinnen und Schüler umgebaut. So wurde z. B. im ersten Obergeschoß ein neuer Verbindungsgang errichtet, eine Lehrküche geschaffen, jeder Unterrichtsraum mit einer Küchenzeile ausgestattet, und es wurden behindertengerechte Sanitär- und Therapiebereiche geschaffen. Bemerkenswert ist, dass dieses Gebäude zu einem der wenigen ausgewählten Objekte aus der Nachkriegszeit (Baujahr 1954 bis 1955) gehört, die in der Denkmaltopographie aufgeführt sind.

In einem zweiten Bauabschnitt von September 1996 bis Juli 1997 wurde der Neubau fertig gestellt. Im Erdgeschoss entstanden ein Musik- und Rhythmikraum und ein Schulforum. Im Obergeschoss entstanden die neuen Verwaltungsräume. Die Verbindung zwischen Altbau und Neubau wurde durch einen gläsernen Fahrstuhlturm hergestellt. Durch die Fertigstellung des Neubaues wurde die vorhandene Nutzfläche um 442 qm vergrößert.

Von April bis Oktober 2003 wurde ein verglaster Verbindungsweg, der so genannte Laubengang angebaut. Er stellte die Verbindung vom hinteren Therapiebereich mit dem Hauptgebäude her.

Im Schuljahr 2008/2009 wurde die 1. Kooperationsklasse an der Grundschule Dietrichsfeld eingeschult.

Von Ostern 2008 bis August 2009 wurde ein großer Erweiterungsbau erstellt. Der alte Therapiebereich wurde abgerissen, es entstanden drei neue Klassenräume, eine Psychomotorikhalle, neue Therapieräume, ein Pflegebad und Wickelraum und ein Snoezelenraum. Der neu errichtete Gebäudeteil hat eine Fläche von 820 qm.